AWO Büro in der Neckarstraße

Gemeinsames Büro AWO Kreisverband Freudenstadt und AWO Ortsverein Horb.
Im AWO-Büro in der Neckarstraße 51 in Horb kümmern sich Ulrich Hoffmann und Cornelia Vötsch um alle Angelegenheiten der Verwaltung des AWO Ortsvereins Horb und des Kreisverbandes Freudenstadt sowie der Schülerbetreuungen.
Der AWO Kreisverband Freudenstadt e.V. beteiligt sich auch in den Gremien auf lokaler Ebene wie der LIGA der Freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Freudenstadt, die sich mehrmals pro Jahr zum Informationsaustausch zwischen DRK, Caritas, Diakonie, Parität und AWO, sowie zusätzlich dem Sozialamt des Landkreises Freudenstadt trifft.
Daneben bieten wir für alle eine Beratung in sozialen Fragen, z.B. einer individuellen Unterstützung im Vorfeld der Schuldnerberatung u.a. an.
Im Büro verkaufen wir den fair gehandelten Bio-Kaffee von AWO International e.V., die passenden AWO-Kaffeetassen sowie Wohlfahrtsbriefmarken.
Die Arbeiterwohlfahrt ist eine bundesweit arbeitende Wohlfahrtsorganisation mit fast 360.000 Mitgliedern, über 14.000 Einrichtungen, in denen 173.000 hauptamtliche Mitarbeiter/innen tätig sind.
Mitglieder der AWO Ortsvereine arbeiten im Kreisverband Freudenstadt mit, und dieser ist in verschiedenen Gremien des AWO Bezirksverbandes Baden sowie bei der Bundeskonferenz des Bundesverbandes vertreten.
Der AWO Ortsverein Horb ist u.a. Mitglied bei AWO International, die entwicklungspolitische Aufgaben übernommen hat, sowie in der internationalen Katastrophenhilfe tätig ist. Wir unterstützen die AWO International durch den Verkauf von AWO Kaffee, der nicht nur fair gehandelt, sondern auch nach den Regeln des biologischen Landbaus angebaut wird.

Bürozeiten: Mo.– Do. von 10.00 bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung
e-mail: info@awo-horb.de, kvfds@awo-freudenstadt.de
Internet: www.awo-horb.de, www.awo-freudenstadt.de

Kreiskonferenz am 4. Juni 2016 in Rexingen

Mehrere Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt wurden bei der Kreiskonferenz für ihr langjähriges Engagement für die AWO geehrt. Für ihre 25jährige Mitgliedschaft wurden Elke Hitzel aus Baiersbronn und Johanna Schott aus Freudenstadt und für ihre 30jährige Mitgliedschaft wurden Antonie Kulawig aus Freudenstadt, sowie Werner Schuler aus Baiersbronn gewürdigt. Leider konnten Sie bei der Konferenz nicht anwesend sein.
Überreicht werden konnten die Urkunden sowie die Ehrennadeln an Dr. Ursula Nagel für sich und ihren Ehemann Prof. Rainer Nagel für ihr 40jähriges Engagement in der AWO. Ebenso 40 Jahre Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt ist der Kreisvorsitzende Ulrich Hoffmann, der dafür seine Urkunde, die Ehrennadel und ein Präsent von seinen Stellvertretern Leif Brackelmann und Jochen Renk erhielt.
Danach durfte Ulrich Hoffmann noch eine außergewöhnliche Ehrung vornehmen: Heinz Wunderlich aus Horb-Rexingen feierte in diesem Jahr sein 60jähriges Jubiläum in der Arbeiterwohlfahrt. In einem kurzen Rückblick wurden seine zahlreichen Aufgaben gewürdigt, die er im Laufe seiner AWO-Karriere übernommen hat: vom Schriftführer über Stellvertreter und Vorsitzenden des damaligen AWO Ortsvereins Rexingen, seinen Tätigkeiten im Kreisvorstand der AWO Freudenstadt bis zur Mitwirkung bei der Gründung des Rexinger Seniorenclubs. Dafür erhielt er nicht nur eine Ehrenurkunde, sondern auch das Treueabzeichen der Arbeiterwohlfahrt.
Die letzte Ehrung übernahm der Geschäftsführer des AWO Bezirksverbandes Baden Klaus Dahlmeyer. Er würdigte Ulrich Hoffmann für seinen langjährigen intensiven und umfassenden Einsatz für die AWO. Ulrich Hoffmann, der schon in seiner Zeit in Dettenhausen dort Stellvertreter und Vorsitzender des dortigen Ortsvereins war, engagiert sich inzwischen seit ca. 20 Jahren im AWO Ortsverein Horb, im Kreisverband Freudenstadt, im Bezirksvorstand Baden und als mehrmaliger Delegierter bei AWO Bundeskonferenzen. Für die zahlreichen Aufgaben, die er in dieser Zeit übernommen hat, verlieh ihm Klaus Dahlmeyer die Verdienstmedaille des AWO Bundesverbandes.
In Anbetracht der gerade erfolgten Ehrungen langjähriger Mitglieder in der Arbeiterwohlfahrt beglückwünschte der Landrat Dr. Klaus-Michael Rückert den AWO Kreisverband Freudenstadt zu dieser Kontinuität und den besonderen Leistungen seiner Mitglieder. „In einer Zeit, in der man alles Mögliche anfängt und nichts mehr fertig macht, ist dies ein ganz wichtiges Signal für Verlässlichkeit.“ Er danke dann dem Kreisverband für seine soziale Arbeit, die dazu beiträgt, die Lücken, die der Landkreis in seiner sozialen Arbeit läßt, auszufüllen.
Oberbürgermeister Peter Rosenberger würdigte dann auch die Lebensleistung der für ihre langjährige Tätigkeit geehrten Mitglieder der AWO. Die AWO sei immer da, wenn Aufgaben im sozialpolitischen Bereich anstehen. Ihr neutrales Angebot wird immer gern angenommen. Rosenberger endete: „Die AWO schließt Lücken im sozialen System – machen Sie bitte so weiter!“